


Mercedes-Benz fasst unter der Überschrift "Blue EFFICIENCY" alle Maßnahmen zusammen, die nachhaltig unsere Mobilität auf die Anforderungen der Umwelt ausrichtet.
Dabei gilt nicht nur das Endprodukt, sondern jeder einzelne Produktionsschritt mit dem Ziel alle Dienstleistungen im Rahmen der bestmöglichen Kundenbetreuung so zu erbringen, dass die Umwelt entlastet wird und Ressourcen geschont werden.
Und dies sind exemplarische "Maßnahmen":
BlueTEC
Unter BlueTEC entwickelte unser Ingenieurteam ein mehrstufiges Abgassystem für Dieselabgas.
In einem Oxidationskatalysator und im Dieselpartikelfilter werden Kohlenwasserstoffe und Partikelemissionen reduziert. Daraus bleiben lediglich Wasserdampf, Kohlendioxid und Stickoxide über. Der Trick: AdBlue ist die entscheidende Flüssigkeit mit der sich Ammoniak bildet, der die Stickoxide in einem nachgeschalteten Katalysator um achtzig Prozent reduziert. Übrig bleibt unbedenklicher Stickstoff.
fuel economy
Dieser Begriff umfasst ein Paket von Maßnahmen, die den Kraftstoffverbrauch senken. Diese sind z.B. Aeromaßnahmen, die für weniger Luftwiderstand sorgen, innermotorische Maßnahmen, Leichtbauwerkstoffe, rollwiderstandsarme Reifen und viele Maßnahmen, die wir "Intelligentes Energiemanagement" nennen. Darunter fällt unter anderem die Lenkhelfpumpe, die allein durch permanenten Einsatz 0,14 Liter Kraftstoff auf hundert Kilometer spart und die z.B. durch die TV-Werbung bekannte Eco-Start-Stopp Function.
BlueHYBRID
Ein Hybridantrieb ist die optimale Kombination zweier Antriebskomponenten zur Erfüllung einer gemeinsamen Antriebsaufgabe. Um den Verbrauch von Verbrennungsmotoren zu senken, setzt Mercedes auf die Verbindung mit Elektromotoren. Die Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie sorgt dafür, dass seit Sommer 2009 z.B. die S-Klasse mit dem Benziner S400 BlueHYBRID in Serienproduktion ging.
BlueTEC HYBRID
Hierbei handelt es sich um die Dieselversion des Hybridantriebs.
F-CELL
Ein Brennstoffzellenfahrzeug wird bei Daimler F-CELL genannt. Diese Fahrzeuge werden elektrisch angetrieben. Während jedoch herkömmliche Elektrofahrzeuge die Energie zum Antrieb des Elektromotors einer Batterie entnehmen, wird sie beim Brennstoffzellenfahrzeug durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt. Dabei entsteht neben elektrischer Energie nur Wasserdampf. Problem dieser Entwicklung ist eine geringe Reichweite, die durch Steigerung des Wasserstoffdrucks und Erhöhung der Leistungsausbeute vergrößert werden soll.
Bereits 1994 hat Mercedes-Benz das erste Konzeptfahrzeug auf die Straße gebracht.
